Was Sie über Rückkopplungsschleifen (FBLs) wissen müssen

Eine Feedback-Schleife (FBL) ist das, was Mailbox-Provider (wie Yahoo) verwenden, um E-Mail-Dienstanbietern (wie ActiveCampaign) mitzuteilen, welche Kontakte Ihre Nachrichten als Spam markiert haben.

In diesem Artikel:

Wie funktioniert eine Rückkopplungsschleife?

Wenn ein Kontakt eine Nachricht als &"spam,&rdquo markiert, meldet der Mailbox-Provider dies an ActiveCampaign. Wir werden diese Spam-Beschwerde in Ihrem Konto protokollieren, so dass der Kontakt keine weiteren Nachrichten von Ihnen erhält.

Welche Mailbox-Anbieter bieten Feedback-Schleifen an?

  • Hotmail/Microsoft
  • OATH (Yahoo, AOL, Verizon)
  • BAE-Systeme
  • Bluetie/Anregung
  • Comcast
  • Cox
  • Fastmail
  • LaPoste.net
  • Libero/Italiaonline
  • Locaweb
  • Mail.ru
  • OpenSRS/Hostedmail/Schulungen
  • Rackspace
  • SeznamSynacor
  • Telenor
  • Telstra
  • Terra
  • UOL
  • Virgilio
  • XS4ALL
  • Yandex

Beachten Sie, dass Google Mail keine herkömmliche Feedback-Schleife bietet, so dass es unmöglich ist, zu erfahren, wer Ihre Nachricht bei Google Mail als Spam markiert hat. 

Muss ich Rückkopplungsschleifen einrichten?

Nein, Sie müssen sich nicht für Feedback-Schleifen registrieren. ActiveCampaign hat sich für Feedback-Schleifen bei allen wichtigen Posteingangsanbietern registriert. Sie werden am ersten Tag in Ihrem Konto funktionieren.

Welchen Nutzen haben Feedback-Schleifen für mich?

Wenn jemand Ihre Nachricht als "Spam" markiert, möchten Sie ihm keine Nachrichten mehr schicken. Dies wird dazu führen, dass mehr Ihrer E-Mails als Spam versendet werden, was Ihre allgemeine Zustellbarkeit verschlechtert. 

Wenn ein Kontakt Ihre Nachricht markiert, wird ein FBL-Bericht erstellt. ActiveCampaign protokolliert dann diesen Kontakt und unterdrückt zukünftige Nachrichten an ihn. Dies ist für Sie als Absender nützlich, weil Sie so feststellen können, welche Inhalte bei Ihrem Publikum möglicherweise keine Resonanz finden. 

Diese Informationen sind auch für die ActiveCampaign nützlich. Damit können wir jeden identifizieren, der in unserem Netzwerk Spam versendet und den Ruf unserer gemeinsam genutzten IPs schädigen könnte.

Wie kann ich sehen, wer meine Nachrichten als Spam markiert hat?

Sie können Spam-Beschwerden aus Feedback-Schleifen in Ihren Kampagnenberichten oder auf der Profilseite eines Kontakts sehen. Hier werden wir besprechen, wie wir sie finden können. 

Zum Anzeigen von Spam-Beschwerden aus einem Kampagnenbericht:

1. Klicken Sie im linken Menü auf "Berichte"

2. Klicken Sie auf "Kampagnenberichte".

3. Klicken Sie auf die Kampagne, die Sie anzeigen möchten. 

4. Klicken Sie im Feld "Zusammenfassung" auf "Abbestellen". 

Sie werden Ihre Unschreibungen mit "Spam-Beschwerde" als einen möglichen Grund sehen.

So zeigen Sie eine Spam-Beschwerde von der Profilseite eines Kontakts aus an:

1. Klicken Sie im linken Menü auf "Contacts"

2. Klicken Sie auf den Kontakt wessen Profil Sie einsehen möchten. 

3. Klicken Sie unter "Allgemeine Angaben" in der Zeile "Listen" auf die nicht abonnierte Liste.

Ein Modal wird auftauchen. Wenn der Kontakt eine Spam-Beschwerde eingereicht hat, erscheint oben ein rotes Banner mit der Aufschrift: "Der Kontakt steht auf der Ausschlussliste, weil er Ihre E-Mail als Spam gemeldet hat".  

Sie können Spam-Beschwerden auch in der Rubrik "Neueste Aktivitäten" rechts auf der Profilseite eines Kontakts sehen. 

Kontakte, die eine E-Mail als Spam markieren, erscheinen als von Ihrer Liste abgemeldet und werden der Backend Ausschlussliste hinzugefügt. 

Aus Compliance-Gründen können Sie Kontakte, die Spam-Beschwerden einreichen, nicht in Ihrer Ausschlussliste sehen. 

Wir bieten derzeit nicht die Möglichkeit, eine Liste der Spam-Beschwerden von FBLs zu exportieren. Dies gilt auch für die Einhaltung. 

Was passiert, wenn Menschen versehentlich auf die Schaltfläche &"spam" klicken?

Das ist normal. Dies geschieht bis zu einem gewissen Grad bei allen E-Mail-Absendern und wird als kleine Fehlermarge berücksichtigt. Es wird't ruiniert Ihre Zustellbarkeit und sollte kein Grund zur Beunruhigung sein. 

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